undsonstso #18
07.04.2011
Crockefeller
Beginn ≈ 19Uhr


Kein Netzwerken, kein Open Mic, kein Plattform- oder Kreativwirtschaftsblablabla ... Und doch irgendwie, nur ohne Worthülsen. Einfach eine Frage und immer zwei neue Antworten, um das kreative Dresden und seine ideenreichen Macher kennen zu lernen. Jenseits barocker Kulissen. Alle 4 Wochen, ein Abend, zweimal 15 Minuten für alles, was erzählenswert und mitreißend ist. Und sonst so?
undsonstso
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04.02.2010

Impressionen

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Themen

Labortagebuch
Wir nehmen euch mit in die Welt des Unvorstellbaren und räumen gleich noch ein paar Vorurteile oder Wissenlücken bei Seite. Denn wer weiß schon wie Wissenschaftler wirklich ticken: Mad Scientist oder penible, langweilige Besserwisser? Was machen die eigentlich den ganzen Tag? Marcus Anhäuser hat sechs Wochen lang eine Arbeitsgruppe im Dresdner MPI für Molekulare Zellbiologie und Genetik besucht und täglich in einem Web-Tagebuch darüber berichtet.

Intolight Werkschau
Anschließend gibts noch was auf die Augen: Digital experience design nennen es die Kollegen von intolight, wenn sie interaktive Präsentationsysteme abseits klassischer Präsentationsformen entwickeln. In einer kleinen Retrospektive der vergangenen Projekte werdet ihr erfahren wie sowas aussieht und warum man nicht mehr davon lassen kann oder will.

Referenten

Marcus Anhäuser
Jahrgang 68 // verheiratet mit einer Physikerin // zwei Kinder (2 und 5) // Wurzeln im Rheinland // seit zwei Jahren in Dresden // Studium der Verhaltensökologie in Bonn // Seit 20 Jahren als Journalist unterwegs // seit elf Jahren als Wissenschaftsjournalist // Mal frei, mal fest, mal beides // Geschrieben für Süddeutsche Zeitung, Spiegel Online, Handelsblatt, National Geographic, Wissen vor 8 (ARD) // Schwerpunkte: Lebenswissenschaften und Medizin // Aber am Ende schreibe ich über alles, was mich an Wissenschaft interessiert


Conrad Schneider
ist als Kulturmanager in verschiedenen Welten zu Hause // Für ihn ist das Zusammenspiel von Kunst, Design und Wirtschaft essentielle Voraussetzung für ein positives Verhältnis von Individuum und Gesellschaft in der Zukunft.


Marko Ritter
verfolgt als Medieninformatiker seit einiger Zeit den transdisziplinären Ansatz der Verknüpfung von Software, künstlerischem Ausdruck und Design.



Max-Planck-Institut
Pfotenhauerstraße 108
01307 Dresden